Zwischen Software "Made in Germany" und alten Apfelsorten: Camilla & Stefan von INNOSYSTEC

Shownotes

Was haben alte Apfelsorten, ein schwedischer Dialekt und internationale Sicherheitsbehörden gemeinsam? Die Antwort findet man in Salem bei INNOSYSTEC.

Das Produkt des Softwareunternehmens analysiert große Datenmengen und macht Zusammenhänge sichtbar. Zu den Kunden gehören unter anderem Polizei, Bundeswehr und Nachrichtendienste, in Deutschland und weit darüber hinaus. Und während andere Tech-Unternehmen ihre Releases einfach durchnummerieren, tragen sie bei INNOSYSTEC Namen alter Apfelsorten. Denn hier gilt: Zukunft braucht Herkunft.

Im Gespräch erzählen die beiden Geschäftsführer Camilla von Baer und Stefan Günzel, wie aus einem kleinen Unternehmen, gegründet von drei ehemaligen Dornier-Ingenieuren, ein international tätiger Software-Spezialist wurde. Wir sprechen darüber, warum digitale Souveränität und Software „Made in Germany“ heute wichtiger werden, ob INNOSYSTEC eine deutsche Alternative zu internationalen Anbietern wie Palantir ist und welche Rolle Datenschutz und Datensicherheit dabei spielen.

Es geht aber auch um die Menschen hinter der Technologie: Warum Camilla die „Innenministerin“ und Stefan der „Außenminister“ ist, weshalb Vertrauen für die beiden wichtiger ist als Kontrolle und warum INNOSYSTEC beim Thema Homeoffice keinen Grund für eine Rolle rückwärts sieht.

In Andys Gratis-Pitch geht es zurück zu den Wurzeln: auf eine Streuobstwiese am Bodensee, auf der Entwickler, Studierende und Tech-Begeisterte zusammenkommen könnten.

Eine Folge über alte Wurzeln und neue Technologien, digitale Souveränität, moderne Unternehmenskultur und darüber, warum ein Softwareunternehmen aus Salem durchaus die ganz Großen ärgern kann.

Hier geht es zur Website von INNOSYSTEC Und hier zu den Infos aktueller Stellenausschreibungen: JOBS

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Transkript anzeigen

00:00:01:

00:00:05: Was haben alte Apfelsorten und internationale Sicherheitsbehörden gemeinsam?

00:00:09: Vermutlich nicht besonders viel.

00:00:11: Es sei denn, man ist bei INNO in Salem!

00:00:13: Hier wird Software entwickelt die Sicherheitsbehörden, Institutionen und Organisationen dabei unterstützt große Datenmengen effizient zu analysieren und daraus sicherheitsrelevante Zusammenhänge zu erkennen "Made In Germany", sicher und datenschutzkonform.

00:00:26: Herzlich willkommen bei Bisschen Bodensee Business, dem Podcast über Menschen, Marken und Unternehmertum in der oft unterschätzten Bodenseeregion.

00:00:33: Ich spreche heute mit Camilla von Baer und Stefan Günzel, den beiden Geschäftsführern.

00:00:39: Sie erzählen mir, wie aus drei Dornier-Ingenieuren in einem Fachwerkhaus in Frickingen ihr international tätiges Softwareunternehmen mit über hundert Mitarbeitenden wurde und warum ein überraschender schwedischer Dialekt dafür verantwortlich ist, dass die beiden heute gemeinsam an der Spitze stehen.

00:00:54: Wir klären, warum Stefan als Außenminister und Camilla als Innenministerin offenbar ganz gut ohne Koalitionskrise auskommen, weshalb Ihr aktuell bester PR Manager in Washington im Weißen Haus sitzt und wie Sie dem Vorurteil begegnen, dass Massendaten-Analyse-Software einen gläsernden Menschen schaffen.

00:01:10: Außerdem erzählen sie, warum die Office-Pflicht für die beiden ein Schritt in die falsche Richtung wäre und ob der War for Talents vielleicht irgendwann auf einer Streuobstwiese entschieden wird!

00:01:43: Ich freu mich wahnsinnig, dass ihr Zeit habt hier im Podcast Rede und Antwort zu stehen Bisschen Bodensee Business.

00:01:49: Da gehört ihr auch dazu.

00:01:51: Ich würde gern direkt mit einer ersten Frage starten: Wenn ihr INNO in einem Satz jemandem erklären müsstet, der überhaupt nichts mit der Branche zu tun hat.

00:02:02: wie

00:02:02: würdet ihr das tun?

00:02:04: Wie könnte das kurz und einfach erklären?

00:02:06: Ich würde sagen Daten aus ganz verschiedenen Quellen werden analysiert in unserem Software.

00:02:12: Vielleicht kann man es etwas entzaubern?

00:02:14: Also wir machen das für Sicherheitsbehörden, fürs Militär-, für Nachrichtendienste national – also in Deutschland aber auch internationalen eigentlich weltweit.

00:02:25: Alle Daten die man sich vorstellen kann kommen in unser Produktscope.

00:02:29: Das ist so unser Flaggschiff und damit sind wir seit vielen Jahren unterwegs.

00:02:33: Da kommen wir nachher nochmal ein bisschen genauer der auf glaube ich.

00:02:36: Auf das erste bis zum Ende schon mal ein bisschen wie was einordnen müssen.

00:02:39: Ich möchte

00:02:44: die noch zuerst antworten.

00:02:45: Magst du mal loslegen, Kamila?

00:02:46: Ich lege

00:02:47: los!

00:02:48: Okay.

00:02:49: Nein, wir

00:02:49: müssen mal das festkehlen.

00:02:51: Da seid ihr euch zumindest einmal eichisch und resistiert.

00:02:54: Schau mal ob das gleich so bleibt bei den Schneewagen.

00:02:57: Bauchgefühl oder Datenanalyse?

00:03:03: Bauch-Gefühlen.

00:03:04: Okay.

00:03:05: Wer von euch hat mehr umgelesene E-Mails?

00:03:11: Wissen wir das?

00:03:12: Ich glaube, wir haben nie tatsächlich... Wir wissen sie

00:03:14: nicht.

00:03:14: Aber ich sage mal keiner von uns!

00:03:16: Wir sind immer sehr, sehr synchron zeitlich.

00:03:18: Also das

00:03:18: ist... Ich glaube

00:03:19: aber es sieht mir wirklich aus.

00:03:21: Also nicht sehr bis zero

00:03:23: gegen zero.

00:03:23: Viel

00:03:23: haben wir beide denn nicht.

00:03:25: Frühaufsteher oder Nachtäule?

00:03:27: Früher

00:03:27: auf Steher.

00:03:30: Welche Eigenschaft am jeweils anderen schätzt ihr besonders?

00:03:36: Das ist eine sonnige Art.

00:03:39: Ihre ehrliche direkte Transparenz.

00:03:43: Okay

00:03:45: Jetzt eine Frage, wo ich auch sehr gespannt drauf bin.

00:03:47: Was ist eure Lieblingsapfelsorte?

00:03:51: Oh!

00:03:52: Muss es aus der Region kommen?

00:03:54: Nee,

00:03:56: das ist erst mal offen gelassen.

00:03:57: Ähm ... Der Pink Lady, glaub ich.

00:04:02: Okay.

00:04:03: Der Koks.

00:04:04: Koks- ... okay.

00:04:06: Weil.

00:04:06: und jetzt noch die Frage ja... Die Frage kocke ja nicht für ungefähr.

00:04:10: Ja.

00:04:12: Eure Softwarereleases tragen ja den Namen alter Apfelsorten.

00:04:15: Genau.

00:04:16: Wie kommt man auf so eine Idee?

00:04:18: Also das war unsere überaus sehr kreative Marketing-Abteilung, die diese wunderbare Idee hatte.

00:04:25: Ich glaube es ist vielleicht auch so eine Brücke zu unserem Spruch mit Herkunft oder Zukunftbrotherkunft.

00:04:33: Aber diese Region sind wir die Regionsheer verbunden und für unseren Release haben wir irgendeine Symbol gefunden oder gesucht, die das verkörpert.

00:04:41: Und so sind wir auf dem Apfelbaum gekommen.

00:04:44: Der steht auf dem festen Boden mit starken Würzeln, entwickelt sich aber weiter und jedes Jahr kommt noch ein neues Jahresring dazu.

00:04:54: Und das ist für uns quasi unseren neuen Release immer zur Mächte.

00:04:58: also es ist mehr so diese bildliche.

00:05:00: wir haben versucht eine gute Übersetzung hin zu bekommen und ich finde auch schön dass wer irgendwas aufgreift weil viele von diesen Sorten sind ja vergessen oder Gibt's gern nicht mehr und die groffen wir wieder auf.

00:05:12: Also Helios, Sirius sind zum Beispiel ... Okay!

00:05:16: Sehr gut!

00:05:17: Der Cox war noch nicht dabei?

00:05:18: Nein, aber der kommt auch nicht von hier her.

00:05:21: Okay...

00:05:22: Ja?

00:05:24: Also ihr seid quasi in meine Apfelfragenfalle getan, was soll ich sagen?

00:05:28: Absolut!

00:05:35: Ihr zwei, ihr kennt euch noch aus der gemeinsamen Zeit vom T-Systems Da kennen wir uns teilweise auf.

00:05:42: Das ist eine Telekom-Tochter, wie habt ihr euch denn damals dort kennengelernt?

00:05:48: und wie kam es dann dazu dass ihr beide jetzt hier bei INNO zusammengekommen seid?

00:05:52: Ja das eigentlich an der lustigen Geschichte, wie so viele Sachen zufälle, viele Zufälle.

00:05:57: Wir waren bei einem Top-Führungskraftrunde sag ich mal die gab's immer wieder in so große Konzerne Und ein gemeinsamen Freund hat uns zusammengebracht, weil ich Schweden bin und Stefan's Frau auch.

00:06:12: Und dachte, super das passt!

00:06:15: Und die können miteinander schwedisch sprechen.

00:06:17: Und da hat dann Stefan was auf Schwedisch gesagt und ich habe erst mal völlig verpaft angeguckt, weil er hat mit seinen richtig dicken schwedischen südlichen Akzent gesprochen und das habe ich noch nie bei den Ausländer gehört.

00:06:35: Das war der Schwedisch gelernt hat, es war herrlich!

00:06:38: Und so war der Eis gebrochen und die haben uns super gut verstanden?

00:06:41: Dann bin ich irgendwann mal raus aus Konzern und im Jahr zwanzig-zwanzig bin ich dann über ein Headhunter hergekommen Letzte Gründer aus dem Unternehmen ausgeschieden ist, hat unseren Gesellschaften.

00:06:55: Das finde ich auch gut in allen Töchtern gibt's immer zwei Geschäftsführer, find' ich ein sehr gutes Modell.

00:07:02: Dann gesagt ach wir brauchen jetzt so einen wichtigen Sales Rockstar.

00:07:07: und dann dachte ich hm... Bevor die jetzt jemand dahinsetzen, den ich weder Vertraue noch gut finde.

00:07:15: Oder der kein Schwelch

00:07:15: spricht?

00:07:16: Ja, so ein Schwischspiel!

00:07:17: Und er kann schwische Frau hat eine Katastrophe.

00:07:19: Weil dann würde er mich ja gar nicht verstehen.

00:07:22: Das stimmt.

00:07:25: Habe ich dann gedacht, wen kenne ich denn in meinem Netzwerk?

00:07:28: und... Interessante Weise in dem Dreh hatten wir eh entschieden uns zu treffen.

00:07:34: Dann nehmen das so sein Lauf, würde ich sagen?

00:07:37: Genau!

00:07:37: Und jetzt bist du vierjähriger?

00:07:38: Jetzt

00:07:38: bin ich über vier Jahre hier, also jetzt Mai-Zwanzig-Zweiundzwanzig

00:07:41: genau.

00:07:41: Und dann hat dich der Bodensee auch gereizt oder... Also

00:07:45: ja, der Bodensee reizt eigentlich jeden der Landschaft will.

00:07:50: Das war am Anfang ein bisschen ... Ich sag mal, also fast abstrus.

00:07:53: Weil ich wohne bei Köln und bis hier runter sind es ja fünfhundertfünfzig Kilometer.

00:07:58: Ich bin im Morgen auch gekommen und habe gesagt wie mache ich das mit Pendeln?

00:08:00: Wir haben uns das ein bisschen aufgeteilt.

00:08:02: Ich mach so eher den Außenminister.

00:08:04: Kamila ist die Innenministerin.

00:08:06: Und dann ja okay das könnte klappen dass ich nicht jede Woche hier bin.

00:08:10: Aber das ist natürlich wenn du hier so raus schaust.

00:08:14: Ich weiß nicht ob ihr die Kamera jetzt habt.

00:08:16: Das ist so ein bisschen für mich immer.

00:08:17: wieso?

00:08:17: Märklin Eisenbahn Schon und einfach

00:08:21: gleich zu Köln auf

00:08:22: jeden Fall.

00:08:22: Kölne ist eine wunderschöne Stadt, ja?

00:08:25: Ich muss sagen das ist so merkwürdig.

00:08:28: So ein bisschen ländlich, das ist auch schön.

00:08:29: aber das ist natürlich hier wo andere Urlaub machen und für mich manchmal ein bisschen kitschig wenn ich herauskomme.

00:08:34: Da habe ich eine kleine Gedote.

00:08:38: an dem Tag wo du hier warst war nämlich mitten in Corona und das war nur ich Und der letzte Gründer, Herr Zervis, der dabei war.

00:08:47: Wir haben uns auch unten getroffen ... Ich glaube hier war sonst irgendwie nicht so richtig jemand bei Abends, wenn ich das richtig erinnert habe und dann kam tatsächlich vor unserem Konferenzraum, der jetzt zwei Stockwege herunter ist, so ein Hase gehüpft.

00:09:02: Und dann kam da einen Storch.

00:09:04: Also es war so, weil in Corona ja nichts los war.

00:09:07: Dann war irgendwie die Natur unterwegs.

00:09:09: Das war so ein Natur-Erlebnis.

00:09:10: Stefan saß nur da so

00:09:12: Und ich glaube auch, dass der Zeppelin folgt.

00:09:14: Also es war alles arrangiert wahrscheinlich von Marketing.

00:09:17: also ich

00:09:18: glaub hier

00:09:18: ist das ja sind und da

00:09:19: jetzt mit so Knöpfen unter den Tisch... Ich hab's durchschaut aber ich habe denen halt den Spaß gemacht.

00:09:25: Das war fein!

00:09:31: Jetzt hattet ihr letztes Jahr sogar mit INNO ein schon zwanzigjähriges Jubiläum.

00:09:36: Könnte denn die Geschichte des Unternehmens vielleicht auch ganz kurz zusammenfassen?

00:09:41: setzt so ein bisschen bei dem Apfelsorbnetzer da.

00:09:44: Ja, gerne.

00:09:45: Für immer

00:09:46: einsteigen dann kannst du gewinnen.

00:09:48: Die Scheibe ist zusammen.

00:09:50: Genau.

00:09:51: Das auch das hat mit Zukunft braucht Herkunft zu tun.

00:09:57: Es startet ja mit drei Donnier-Ingenieure die in einem Dreizimmerwohnungen Frickingen mal die Firma INOSISTEC gestartet haben, hat sich hier geben aus dem Projekt von Dornier und die haben sich quasi ausgegründet.

00:10:10: Und jetzt, dann, zwanzig Jahre später sind wir über hundert Mitarbeiter in einer schönen neue moderne herrliche Gebäude in Saarlem Neufach.

00:10:22: Und das ist glaube ich auch die Geschichte finde ich, glaubt es bringt auch sehr großen Stolz zu den Gründern selbstverständlich aber auch für uns das auch quasi das nächste Kapitel von Eno fortführen zu können.

00:10:34: In den drei und

00:10:37: zwanzig.

00:10:38: Genau, es raus.

00:10:40: Seitdem machen wir das zusammen was man vielleicht noch sagen kann.

00:10:44: also die haben wirklich ganz klein angefangen so wie Camilla das sagte in einer Wohnung an einem PC und haben das gestartet.

00:10:52: heute würde man sagen ein Start-up.

00:10:54: früher war das vielleicht nicht eine ganz normale Firmengründung ja Nationalprojekte, ganz kleine Projekte gemacht und wurden die größer.

00:11:05: Also das sieht alles sehr lokal aus hier, aber wir sind tatsächlich sehr international.

00:11:10: Die Firma ist über die sechsundzwanzig Jahre vernünftig gewachsen.

00:11:14: Ich sage mal, dass es nicht was aufgeblasen wurde, wo man dann irgendwie eine Rückwärtsbewegung machen musste sondern das ist alles sehr, sehr bodenständig geplant und sehr ehrlich.

00:11:28: Ich sag mal, dem Markt folgend.

00:11:32: Wir sind jetzt keine Firma die sich irgendwelche Blasen ausdenkt oder irgendwas ins Regal legt von dem sie ausgeht dass es mal gekauft wird oder so, wir sind da sehr kundennah

00:11:41: unterwegs.

00:11:42: Vielleicht auch nochmal einen Punkt aufzugreifen.

00:11:44: Es kam eher aus, es ist ein individuellen Kundenprojekt und irgendwann hat man dann gemerkt damit skaliert man nicht so gut.

00:11:51: Und man möchte lieber auch gerne ins internationale gehen natürlich dann auch gesellschaft ADI im Hintergrund sind und den internationalen Wachstum sehen möchte.

00:12:01: So hat man irgendwann entschieden dass man auch ein Produkt aus unseren Software raus schneidet und selbst sozusagen separat entwickelt.

00:12:08: Und da sind wir jetzt, also das sind unsere zwei Standbeine.

00:12:11: wenn man sagen möchte, wir machen nach wie vor dieses Individualgeschäft in Deutschland und international dann voll auf unseren Produkt Scope.

00:12:20: Und er gehört auch zu dieser größeren Gruppe?

00:12:22: Platte Land Group.

00:12:23: Genau eine von sechzehntöchtern.

00:12:26: Okay.

00:12:27: Eine von den größeren.

00:12:28: Euer Slogan denn habt ihr schon ein paar Mal gesagt Zukunft braucht Herkunft.

00:12:34: Der passt ja perfekt zu dieser Podcast-Rubrik.

00:12:37: Und was bedeutet euch denn dieser Spruch?

00:12:40: oder wie lebt ihr das konkret?

00:12:42: Was bedeutet für euch Zukunft, Brauch und Herkunft?

00:12:45: Lombar ein paar Beispiele haben wir ja schon genannt also die Apfelsorten ist so ein typisches Beispiel dafür.

00:12:51: Die meisten unserer Mitarbeiter sind ja auch aus der Region.

00:12:54: Also wir haben glaube ich schon sehr starke Verbundenheit zur diese Region.

00:12:58: Auch da kommt dieses Gedanke mit dem Wenn man seit wehr mutig sein will, braucht auch eine gute Foundation oder einen guten... also gute Würzeln.

00:13:10: Da muss wissen wer da ist und ich glaube das war diesen Spagat haben wir ganz gut hinbekommen hier viele Mitarbeiter zu haben aber auch zuzulassen dass wir jetzt auch zunehmend Leute in egal wo in Deutschland komplett remote haben geben auch so die Leute an Flexibilität zu kommen.

00:13:30: Wir haben Wege gefunden, die Entitietät zu stärken.

00:13:33: hier weil das ist aufwändig wichtig mit Remoteis arbeiten muss ihr trotzdem schaffen ein Kultur zu stiften und dass es definitiv etwas auf den wir sehr stark und viel wert legen muss.

00:13:47: sehr stark daran arbeiten seit Jahren genau.

00:13:51: Wir hatten

00:13:54: es ja gerade beschrieben, sechsundzwanzig Jahre, da ist viel Historie drin.

00:13:57: Und wenn wir Kunden hier haben... Ich hatte eben gesagt, Start-up in unserem Bereich gibt's jetzt viele.

00:14:04: Einige schaffen es viele verblassen oder verpuffen oder verstrahlen.

00:14:09: Wir haben eine Historie, sechs und zwanzig jahre und auf der kann man super aufbauen.

00:14:15: Man kann damit tatsächlich mein Empfinden oder meine Erfahrung jetzt.

00:14:20: Man kann da auch junge Leute begeistern.

00:14:22: Das war eine Überraschung für mich, weil viele kommen hier aus der Region und dann erzählst du was?

00:14:28: Und am einen fliegend gängst du, ach Gott, jetzt erzählste das von vor zwanzig Jahren oder vor zehn Jahren.

00:14:33: aber ich habe es jedenfalls nicht erlebt dass einer sagt okay sieh mir jetzt nicht ich will nur nach vorne oder so viel von unseren Kolleginnen und Kollegen die hier arbeiten, schätzen das.

00:14:43: Dass es diese Firma hier wirklich schon viele Jahre gibt – dass sie eine Historie hat und Fuß hat.

00:14:49: Trotzdem modern ist also nicht nur von der Räumlichkeiten sondern auch so wie wir das versuchen hier alles nach vorne zu entwickeln, zu managen, wie wir miteinander umgehen, wie vielleicht auch Themen, die mal nicht gut laufen.

00:15:03: dann behandeln wir noch alle Fehler.

00:15:06: aber wir versuchen aus der Geschichte auch, aus vielen Fehlern die man vielleicht mal in der Geschichte gemacht hat was Neues zu entwickeln und nach vorne zu gehen.

00:15:15: Und ich finde das ist gar nicht schlecht wenn man eine gewisse Historie hat und vielleicht auch nicht jedem Hype irgendwie hinter er läuft und sage ich muss ja alles neu entwickeln.

00:15:25: Und kreieren.

00:15:26: und so es gibt auch viele Dinge aus der Vergangenheit die verdammt gut sind und die wir uns auch bewahren.

00:15:31: Das hast du vorhin ja auch Kultur angesprochen.

00:15:35: Jetzt wird der im Grunde überall von Unternehmenskultur gesprochen und jeder schreibt hier so ein bisschen auf die Fahne, Vertrauen und Transparenz.

00:15:43: Und Eigenverantwortung also dass ja durchaus überall sind das die gleichen Buzzwords die so benutzt werden.

00:15:50: Warum ist es bei euch aber eure Meinung nach nicht nur einen Buzzword sondern Realität?

00:15:56: Ich würde sagen weil wir das fest in unseren Alltag verankern.

00:15:59: Es ist keine Floskeln bei uns, sondern um jetzt Beispiel so nennen.

00:16:06: Wir haben ja zwar während Corona aber auch um dieses Kultur wieder alle zusammenzubringen.

00:16:12: Haben wir Essenspaketerung geschickt als es dann wieder ging das man sich getroffen oder treffen könnte.

00:16:17: Haben der Foodtrucks hier hingestellt damit Leute draußen mindestens mal essen könnten also Das Leute, die viel im Homeoffice arbeiten.

00:16:27: Wir haben ja eine vier Tage Flex-Office sozusagen und einen Tag im Büro auch um diese Flexibilität unserer Mitarbeiter zu geben was ich sehr wichtig finde.

00:16:38: jetzt wo die meisten Firmen genau das Gegenteil tun ist es natürlich auch so ein bisschen unser Landensterrungsmerkmal Und das merken wir auch dass das gut ankommt bei den neuen Mitarbeiter oder auch bei denen die da sind.

00:16:52: aber Das ist nur ein Beispiel.

00:16:54: Du hast offene Kommunikation und Transparenz angesprochen, wir haben seit zwei Jahren, also wir haben ja sowieso Mitarbeiterbefragungen.

00:17:02: und außerdem kam eine Initiative, wir nennen das Frühstücksdialog,

00:17:08: d.h.,

00:17:09: wir machen am paar Mal im Jahr gibt es Frühstück-Formithats bei uns hier in der Town Kitchen und da können sich Leute anmelden und essen dann mit uns gemeinsam Frühstücken werden ihre Fragen los sozusagen.

00:17:24: Das Gleiche machen wir auch in Exhibition Meetings, das ist dann auch ein Teil von unserem Inno-Tage.

00:17:29: Wir haben es oft... In der Vergangenheit war das mehr so dieses Zusammenkommen nach Corona.

00:17:36: alle haben sich gefolgt man darf wieder mit Menschen sich treffen.

00:17:39: Das ist quasi in eine andere Richtung mehr in eine thematische Richtung gegangen.

00:17:45: da arbeiten wir auch so ein Jahresprogramm aus.

00:17:47: zum Beispiel hatten wir einen externen Sprecherin Vera Starke hier am Anfang des Jahres, die so ein Thema aufgreift wie Zuversicht und Eigenverantwortung.

00:17:58: Und das ziehen wir dann quasi durch das Jahr durch.

00:18:02: Aber Jan schon vieles erlebt?

00:18:03: Das ist wirklich so!

00:18:04: Ich habe schlechte Chefs gehabt selber, ich hab gute Chefs geabt, ich hatte ein gutes Umfeld, wenige gutes umfeld gehabt und ich bin so auf meiner letzten Runde hier und da erlaube ich mir vielleicht aus der Erfahrung zu lernen So auf der letzten Runde so gut zu machen, bis irgendwie mir möglich ist oder uns möglich.

00:18:23: Klingt jetzt ja schon fast als wäre es kurz vor, jetzt brennt ihr soweit dieses Jahr noch

00:18:27: länger?

00:18:27: Nee, das nicht!

00:18:29: Ich weiß ja nicht wann mich Camilla in die Rente schickt.

00:18:33: Ich kann's denn nicht sagen nein... Das habe ich nicht vor.

00:18:35: aber ich denke mal, dass wird meine letzte Station hier sein und da können wir natürlich aus der Erfahrung dann auch vielleicht vieles richtiger oder richtiger machen weil man vieles erlebt hat, also viele negative Themen auch erlebte.

00:18:49: Ich würde ja auch vielleicht darauf bauen... Also ich glaube wenn man ein Konzern-Kind war kann man und das ist ja der Schöne an unseren Job, wir können halt selbst entscheiden was wir machen und wie wir das umsetzen wollen und auch mit diesem Vorleben.

00:19:05: Wie wollen wir dass es hier gelebt wird?

00:19:08: Und vorgelebt wird.

00:19:09: Also wie ist die Führung?

00:19:11: Wir gehen eher in das Agile und mit Eigenverordnung.

00:19:15: Da geht es ja mehr darum, dass man den Rahmen setzt und die Leute auch die Freiraum lassen, den Weg selbst zu finden wie man zum Ziel kommt.

00:19:25: Das müssen wir ja nicht vorgeben und unsere Führungskräfte auch nicht, sondern wir versuchen da sehr modern mit dem Thema umzugehen und legen beides sehr viel Wert auf dieses Führungsthema.

00:19:38: Heißt aber ihr holt tatsächlich dann noch.

00:19:40: Also ihr habt Mitarbeiter dann in ganz Deutschland verteilt und die holt ihr dann auch manchmal hierher.

00:19:46: Und kommen dann zu bestimmten Events, Veranstaltungen oder Anlässen dann auch hier wirklich runter an dem Bodensee?

00:19:53: Genau!

00:19:53: Also am Anfang hatten wir das ja einmal im Monat unsere Innot-Tage jetzt ist es mittlerweile alle zwei Monate.

00:20:00: wir sind so viele geworden Und wir haben auch alle gemerkt, das Feedback aus unseren Mitarbeitern war nicht so häufig.

00:20:09: Wir legen viel Wert darauf, dass es immer mit einem Austausch zu tun hat und dieses voneinander lernen, aber natürlich auch Spaß zusammenhaben.

00:20:20: Es gibt immer Elemente von Essen- und Feierlichkeiten der das Lernen voneinander.

00:20:28: Es gibt entweder so ein Exhibition-Meeting, wie einen Marktplatz.

00:20:31: da können unterschiedliche Projekte vorstellen was die gerade machen oder wir haben eine externe Rednerin als Impuls mit dem Thema was wir durchziehen.

00:20:43: also immer sozusagen wir gehen mehr in Richtung miteinander Sachen arbeiten eher arbeiten und Austausch fördern.

00:20:52: von Leuten die sich nicht so häufig sehen weil wir wissen ja oft über Video kommt sowas nicht rüber.

00:20:58: Einfach diese Gelegenheit geben, ein anderes Format zu haben wo man in lockerer und schöner Natur sich gut austauschen kann.

00:21:07: Es ist vielleicht noch auch wichtig zu erwähnen wir haben tatsächlich Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in ganz Deutschland natürlich nicht in hundert Schaden oder so aber im Rundum kannst du dann einen Arbeitsplatz auswählen.

00:21:19: Da sind wir total flexibel zum Einen weil es funktioniert Und zum anderen, weil du wenn du dich nur noch lokal hier verwurzelst sozusagen die Leute nicht bekommst wie fürs Unternehmen brauchst.

00:21:37: Das geht von Hamburg über Baunschweig in Berlin jetzt glaube ich im Schwarzwald, Freiburg, Bonn und dieses mögliche München bis ins nahe Ausland.

00:21:52: Und jetzt konkurriert ihr da aber ja auch tatsächlich um Talente, durchaus mit großen Tech-Konzernen dann auch.

00:22:00: Weil man jetzt von Tüklern spricht

00:22:02: etc.,

00:22:03: deshalb muss ich jetzt nochmal nachfragen warum entscheiden sich denn jetzt Menschen aber dann bewusst für euch?

00:22:08: Für Inno liegt es dann wirklich an dieser Kultur die du gesagt

00:22:11: hast?

00:22:12: Also ich glaube das spielt schon eine Rolle.

00:22:15: Es ist aber vielleicht auch das Familiäre und letztendlich So würde ich mal viele von unseren Interviews, die wir auch... Wir sind oft dabei in den letzten Stages.

00:22:29: Ich würde sagen Menschen entscheidend sich für Menschen und ich glaube Das ist damit punkten wir eigentlich am meisten mit, natürlich zusammen mit den kulturellen Aspekts.

00:22:39: So dass man merkt man kommt einen guten Team rein Mit Menschen die richtig Lust haben und Spaß haben Und es ist das Umfeld und vielleicht die Kultur der wir geschaffen haben Die Menschen die schon im Wort sind und einfach tolle menschen sind und vielleicht ein bisschen so Unsere Art wie wir sind und mit auch mit Bewerber umgehen.

00:22:59: also wir sind da Anders würde ich sagen, als die Tech-Konzerne.

00:23:03: Die eher so über Marke und Geld kommen und wir bringen irgendwie andere Aspekte dazu.

00:23:09: aber das bringt uns glaube ich auch die richtigen Menschen weil für den... ...die für denen das wichtig ist, die finden uns

00:23:16: gut.

00:23:16: Wobei man ein vermutlich ja jetzt nicht mit Erdnüssen bezahlt wird bei euch?

00:23:20: Nein!

00:23:21: Wir zahlen über einen echten EUR was vielleicht noch dazukommt, dass unsere Kunden umfällt und das ganze Thema natürlich hochspannend ist.

00:23:31: Geopolitisch ein hochinteressantes Thema, hat immer was mit Politik zu tun, mit Sicherheit, teilweise mit Tagespolitik und das finden viele Leute bei uns glaube ich auch ganz spannend und entscheiden sich dann auch dafür.

00:23:51: Ich glaube dass es auch einmal so einen Faktor.

00:23:54: Ja, würde ich auf Warenförder nochmal aufgreifen?

00:23:57: Es war tatsächlich auch eine Gründe, warum ich gekommen bin.

00:24:00: Ich finde in dem dass man zu einer Arbeit gehen kann wo man jeden Tag mit der Software die wir erstellen und die Projekte die wir ausliefern, die Welt ein Stück sichere macht hat man einfach ich mindestens eine deutlich höhere innere Motivation und ein Purpose in dem Fall was ja noch so ein neudeutsches Wort ist aber wo auch neue Generationen viel mehr Wert drauf legen.

00:24:26: Wenn man aber geht, als ich hatte im Konzern.

00:24:29: Jetzt hört meine Medienwurst grad eben schon so ein bisschen angesprochen dass ja auch gerade zu Techkonzerne anfangen plötzlich würde die Leute auch ins Büro zu holen und ins Wingen.

00:24:36: ihr geht bewusst ja den anderen Weg.

00:24:41: Warum funktioniert es bei euch dann?

00:24:43: Aber oder was?

00:24:43: warum sagt ihr bewusst nein wir wollen das nicht so tun?

00:24:48: Ist das auch um eben so Talente dann auch eher zu kriegen, die dann eher abgeschreckt werden wieder von diesen?

00:24:53: Also würde es sein.

00:24:53: Das ist nicht der Grund aber dass es dann das Ergebnis also war für uns funktioniert bei uns weil wir anders führen und weil es funktioniert nicht in großen komplexen Strukturen mit ganz ganz verschiedene viele vielen Rollen viel Politik, wir sagen wo immer noch dieses Command and Control Führung herrscht.

00:25:19: Wir versuchen das anders anzugehen.

00:25:22: Für mich gibt es zwei wichtige Dinge.

00:25:24: Das eine ist Vertrauen und das zweite ist Kommunikation.

00:25:28: Vertrauen heißt, wir vertrauen uns gegenseitig dass die ihren Job machen auf wenn sie nicht hier sind und versuchen die auch nicht zu kontrollieren.

00:25:36: Und das finde ich kann man wunderbar machen in dem Geh, dass man den im Rahmen gibt und das Zieglar darstellt, und dass immer wieder regelmäßig austauscht.

00:25:46: Und da kriegt man – also meine Meinung nach sogar bessere Ergebnisse als wenn man versucht alle irgendwie ins Büro zu quetschen.

00:25:55: Vertrauen ist genau das Thema denke ich auch.

00:25:59: Wir haben die Diskussion gehabt, wir sprechen ja mit anderen Unternehmen.

00:26:03: Mir hat noch keiner einen Grund gesagt der für mich oder überzeugend ist, warum jetzt alles zurückgedreht werden soll.

00:26:11: Also selbst wenn du intensiver in so ein Gespräch kommst es ist eher das was Kamila sagte, dass er dieser befürchtete Kontrollverlust oder mannen des Vertrauen oder dieses sage ich mal was ihr auch erlebt habe, dass ein klassischer Chef oder Abteilungsleiter halt seine Leute um sich herum haben will weil er sich dann vielleicht sagt man so wie ich sie empfinde besser fühlt.

00:26:36: Aber es gibt, für uns hat super funktioniert die Jahre auch in meiner alten Firma.

00:26:40: Ich bin noch in Corona in der alten Firma da gewesen.

00:26:42: das hat funktioniert.

00:26:45: Da ging weder die Produktivität runter und auch gab's irgendwelche anderen Probleme.

00:26:50: Und wie gesagt es gibt für uns keinen Grund es zurückzudrehen.

00:26:54: wir verfolgen mit glaube ich mit großer mit großem Interesse diese putzigen Aktivitäten und die vorgeschobenen Gründe, die es da gerade gibt.

00:27:06: Ja viel Freude dabei!

00:27:08: Wir tun's nicht.

00:27:09: Und gibt's da enten?

00:27:10: Habt ihr eine gute Geschichte, ein Beispiel aus dem Team wo er mag daran hat man super eigentlich erkannt dass das bei euch eben gut funktioniert?

00:27:18: Ja der gibt's eine gute geschichte.

00:27:19: Das ist tatsächlich eine von so'n typisches was wir jetzt nennen Shared Service also alle Alle eigentlich rollen die sehr eng an, dass Unternehmen verankert sind.

00:27:30: So eine typische Rolle.

00:27:34: Sie kommt aus der Region war erster Teilzeit bei uns und ihrem privaten Umfeld hat sich geändert.

00:27:40: Und dann kam sie irgendwann anfangen zu uns und gesagt, oh ich würde sehr gerne nach Berlin aber ich möchte auch bei euch bleiben.

00:27:48: können wir da eine Lösung finden?

00:27:51: Und das haben wir.

00:27:52: Wir haben gesagt, wie Vertrauen Sie vollkommen.

00:27:55: Dann soll sie erst mal einfach komplett remote in dem Fall arbeiten im Homeoffice gehen und hat sich bewährt.

00:28:03: also die ist immer noch bei uns arbeitet jetzt auch viel mehr und ist besser verbunden und verknüpft mit der Firma denn je obwohl sie weiter weg ist.

00:28:11: Also denke da kann man zeigen oder da kann merken wie wenn man diese Freiraum gibt trotzdem im Rahmen sitzt und ein Mensch der in so eine neue Phase ist, die Möglichkeit gibt.

00:28:25: Mir ist es ein Basis zu haben, der noch gleich bleibt wenn man was Neues austropiert.

00:28:30: Ich glaube ich kann eigentlich nur alle davon gewinnen.

00:28:33: Also ich arbeite fast täglich mit ihr.

00:28:34: Ich kann das nur bestätigen und... Es ist nicht nur Vertrauen da sondern sie hat auch eine wahnsinnige Freude jetzt in diesem Set-Up weil das ja nicht ganz so einfach, ne?

00:28:47: Da sind wir in Linien gezogen.

00:28:49: Er hat sich da eingelebt, aber ich spüre da überhaupt keine negativen Auswirkungen.

00:28:56: Es ist immer erreichbar und wir sind ganz intensiv in den Calls.

00:29:01: Aber da gibt es nichts woher zu sagen, weil das geht hybrid nicht.

00:29:05: Also Remit, das müsste mir wirklich einer erklären was dann der Nachteil ist.

00:29:09: Und es spricht

00:29:10: dir auch für euch dass ihr euch die Baup gefragt habt und nicht einfach geöhnigt?

00:29:16: Wenn wir uns jetzt in zehn Jahren wieder hier treffen würden, wenn wir dann ein Podcast aufnehmen würden.

00:29:21: Wie würde aus eurer Sicht wie würdet ihr wollen dass sich INNO bis dahin entwickelt hat?

00:29:26: Also gibt es irgendwelche Zukunftspläne Visionen wo ihr sagt so hey in zehn jahren da wollt ihr gerne sein.

00:29:34: Wir sind ein relativ kleines Unternehmen.

00:29:37: unsere Wettbewerbers sind tatsächlich das was du auch angesprochen hast teilweise sehr bekannte Tech Konzerne also die großen nicht nur aber Die ärgern uns da draußen und wir ärgeren zurück.

00:29:48: Das sind meistens nicht deutsche Konzerne, und ich hätte dem Wunsch dass wir uns in zehn Jahren das wäre dann zwanzig sechsunddreißig wenn ich auf die Eno schaue dann, dass die ENO insbesondere international noch stärker ist also dass wir dann noch mehr geschafft haben mit verschiedenen Ländern mit unserer deutschen Lösung durchgekommen zu sein, dass man das mal alles relativiert, dass es eben nicht die dicken großen Tech-Konzerne die uns ganz andere Probleme machen jetzt hier in Deutschland.

00:30:16: Das wäre diese Business-Sicht, also dass wir einen größeren noch größeren Footprint haben da draußen.

00:30:22: Da arbeiten wir ran und sind aber auch echt erfolgreich.

00:30:24: Und da geht noch mehr glaub ich!

00:30:26: Das wär der erste Gedanke, den mir jetzt rein businessmäßig habe.

00:30:29: Ja, das ist so gut!

00:30:32: Ich würde mir wünschen, dass Eno ihre Bodenständigkeit und Flache hier erschienen und Offenheit.

00:30:43: behält.

00:30:45: Ob wir dann in zehn Jahren noch da sind, ist ja die Frage.

00:30:47: aber das würde ich mir wünschen weil das ist glaube ich ein wichtiger Erfolgsfaktor für uns als Unternehmen.

00:30:54: alles muss ja gut es ist jetzt auch passt ja ganz gut außer der Innenministerin.

00:30:59: aber dafür haben wir hart gearbeitet und das gehört zu ENO.

00:31:05: Was vielleicht wichtig ist zu erwähnen Wir gehören ja zur Hamburger Platkuppe und die hat einen sehr familiären Charakter, der ist auch sozusagen Familien geführt.

00:31:16: Wir sind hier nicht bedroht durch ein Verkauf an ein Investor, der hier weinspringt und sich so diese kleine Perle Inosistik mal reinzieht und missbraucht oder zerlegt oder sonst was sondern wir sind ganz stabil in dieser Gruppe geplant eingebunden.

00:31:34: Und das gibt viel Vertrauen, das geht viel Stabilität und da würde ich fast alles verwetten auch in zehn Jahren noch so sein.

00:31:45: Das ist glaube ich eine gute Sache weil wir sehen dass viele Unternehmen gerade so in unserer Branche die auch Datenanalyse machen oder andere benachbarte Technologien im Bereich Sicherheit, dass sie entweder über eine Start-up Phase hinweg kommen dann werden die aufgekauft aufgesogen, teilweise auch leer gemacht oder eben verschmelzen irgendwelchen Kunstjahren.

00:32:10: Das kann gut sein in der Regel geht es aber schief.

00:32:12: das ist meine Erfahrung aus vielen Jahren.

00:32:13: und wie eigenständig

00:32:14: könnt ihr innerhalb der Plattegruppe denn so agieren?

00:32:16: Wir können sehr eigenständisch reagieren.

00:32:19: Es gibt bestimmte Dinge die wir natürlich mit dem Kollegen bei Platte- und Gesellschaften absprechen.

00:32:22: das sind so.

00:32:23: diese finanziellen Geschichten durch den Rahmenbilder haben erst ein großer Projekte wo ein Risiko besteht oder kein Risiko.

00:32:31: Wir wissen, wo wir hinwohnen und woher kommen wie der Kundenbedarf ist.

00:32:34: Das kriegen wir uns in diesem Rahmen sehr frei bewegen.

00:32:41: Manchmal passen uns bestimmte Dinge nicht.

00:32:43: Dann justieren wir das so ein bisschen aus und das kriegen wir auch immerhin.

00:32:56: Software für Sicherheitsbehörden und denken natürlich sofort, oh Überwachung gläserner Mensch wie auch immer.

00:33:03: Was wird denn dabei aus eurer Sicht missverstanden?

00:33:06: oder wo sind die Vorurteile?

00:33:08: aber nicht so stimmen?

00:33:10: Ja kann ich was zu sagen.

00:33:12: also es ist natürlich ein spannendes Thema.

00:33:17: das kann man schön verschwörelich darstellen und wir kennen das aus Filmen Und wir kennen das tatsächlich aus anderen Staaten und Ländern.

00:33:25: Da gibt es ein paar, ich möchte die jetzt nicht nennen, aber das weiß jeder, der sich ein bisschen politisch dafür interessiert was möglich ist.

00:33:29: Ich gucke da mal so in Richtung Osten Hier die Software, die wir bauen unterliegt allen datenschutzrechtlichen Standards Die wir in Deutschland haben und der Datenschutzstandard ist hoch.

00:33:42: Die wird bei deutschen Behörden und beim Bundeswehr eingesetzt, die immer noch und weiterhin nach Recht und Gesetz unterwegs sind.

00:33:52: Das gilt natürlich nicht für alle, das sage ich ganz klar.

00:33:55: Da gibt es schlechte Beispiele.

00:33:56: und die schlechten Beispiele, die gibt's dann in Ländern... ...und dann gibt's da Geschichten und dann gibt es Narrativ und dann strahlt der manchmal hier so rüber.

00:34:06: Aber das was dann in den Medien gehalten wird findet hier in der Inno- und auch bei unseren Kunden nichts statt.

00:34:12: So Punkt!

00:34:13: Das ist einfach so.

00:34:15: Es gibt aber... Und das ist auch so ein Thema weil wir viel über lokal gesprochen haben, wir machen jetzt Software Made in Germany.

00:34:22: Das war bis vor vier Jahren, fünf Jahre noch nicht so ein aktuelles Thema.

00:34:27: ich bin bei der alten Firma viel dafür gelaufen, weil ich das gesehen habe.

00:34:30: dass diese Tech-Konzerne kamen möchte die Namen jetzt gar nicht nennen hier und die meisten sind aus den Vereinischen Staaten.

00:34:39: Das hat keiner so richtig ernst genommen.

00:34:40: Die wurden dann hier reingepackt, sie sind in allen deutschen Behörden, die sind auch in Europa.

00:34:46: Und da hat man über die Jahre gemerkt, so richtig gut ist er nicht aus verschiedenen Gründen.

00:34:50: Von der Preisgestaltung bis zur Abhängigkeit.

00:34:53: und jetzt hat man es irgendwie verstanden dass man sagt gar nicht so schlecht wenn ich solche Skills solche softwares gilt auch für andere Technologien im eigenen Land haben.

00:35:04: Das ist aber weiterhin schwierig.

00:35:06: wir haben da jetzt Wir haben da tatsächlich Erfolge erzielt auch in Deutschland das man mehr wieder Schaut auf deutsche Firmen, das sind jetzt nicht nur wir.

00:35:14: Das sind ja ganz andere Firmen auf die geschaut wird.

00:35:16: Das ganze Cloud-Thema spielt eine Rolle.

00:35:19: Da müssen uns aber weiter ranroppen und reinroppen.

00:35:23: Wir sind ne kleine Mannschaft, wir sind ein relativ kleiner Firma.

00:35:25: Wir kämpfen da jeden Tag auch in der Kommunikation gegen bestimmte Narrative an.

00:35:30: Ich mach viel draußen, Camila macht viel hier... Man muss diesen Narrativ brechen, dann muss ich selber als deutsches Unternehmen positionieren.

00:35:37: Und dann haben wir auch gegen die ganz großen Neuchancen Profit im einen Land.

00:35:43: Wir sind in einem Land, der zählt nicht so viel, ja?

00:35:45: It's more sexy wenn ich irgendwas aus dem Welle habe, barmahl aber es wandelt sich ein bisschen und die Nachfrage ist vielleicht noch interessant.

00:35:54: In Deutschland gibt´s jetzt Behörden, die durchaus hier nach Saal im Schauen wo wir heute sind oder in andere deutschen Firmen.

00:36:00: Im Außen ist man noch interessierter an Deutscher oder ich sag mal europäischer Software.

00:36:07: Da hat sich das relativ schnell geändert.

00:36:10: Hier ist man auch so ein bisschen dröge manchmal und braucht noch ein bisschen Erklärungshilfe.

00:36:15: Du als Ersten-Müster wirst du sehr wahrscheinlich, das ist ja deine Aufgabe quasi.

00:36:18: Das

00:36:19: ist auch meine Aufgabe.

00:36:20: Und

00:36:21: wir haben vielleicht mal ergänzend dazu aufs Thema digitale nationale Souveränität schon vor fünf Jahren gesetzt mit dem Thema Made in Germany.

00:36:32: Damals war es nur nicht so... Also wir waren ein bisschen vor der Welle, würde ich sagen.

00:36:36: Jetzt hat das jeder auf jede Messeplakat steht irgendwas in die Richtung und das ist eigentlich etwas was wir schon seit längerem sagen.

00:36:43: jetzt weil wir auch gesehen haben wie wichtig das jetzt wird.

00:36:48: also wir haben es.

00:36:49: vielleicht müssen vorher sehen dass es zu diesem geopolitische Land kommt und das muss ja einen Wert darauf gelegt, dass es im eigenen Land tatsächlich auch Alternativprodukte gibt die für das mindestens genauso gut oder besser sind.

00:37:02: Aber diese Wille kommt jetzt erst auf uns zu, die ist ein bisschen für Zürge.

00:37:10: Da hat sicherlich ein paar Charaktere in der geopolitische Lage auch einen Beitrag dazu geleistet.

00:37:16: Schicken wir auch im Brief gerne.

00:37:19: aber Jetzt merkt man dass diese Dialog stattfindet.

00:37:22: das finde ich gut.

00:37:24: Das ist das was wir tun wird jetzt also gut angesehen und nicht als mystisch und geheim.

00:37:30: Wir haben

00:37:31: da tatsächlich vielleicht ein bisschen scherzhaften freien Mitarbeiter im Marketing, der jeden Morgen in Washington aufsteht und in Weißenhaus eine neue Idee hat.

00:37:39: Die sind meistens kude aber manchmal sind die für uns gar nicht schlecht.

00:37:43: Kann ich

00:37:43: das nachvollziehen?

00:37:44: Das heißt aber auch dass diese genau diese Entwicklung mit Staatslenkern

00:37:47: etc.,

00:37:48: dann ist sie dann in die Richtung, in die Sie drängen für euch... mehr Boost auch auslösen, fast schon.

00:37:54: Auch wenn's mit Verzögerung vielleicht ein bisschen ... würde ich so sagen.

00:37:57: Ja!

00:37:58: Okay und ist dann auch Stichwort Sondervermögen

00:38:02: etc.,

00:38:02: ist das dann auch was wo ihr dann von profitiert?

00:38:04: Wenn jetzt, sag' ich mal auf das Land einfach mehr für diese Art von Sicherheit ausgibt...

00:38:08: Also wir machen viel Verhöhungssicherheit,

00:38:10: sicherlich!

00:38:12: Jetzt hast du den Namen nicht nennen wollen, ich tust trotzdem, immer wieder fällt dann der Vergleich mit Palantir Seid ihr eine deutsche Alternative oder?

00:38:22: ich meine, du hast jetzt gerade schon die Unterschiede genannt.

00:38:23: Aber das leutet es auch, die vielleicht das hören, dass ein bisschen einordnen können?

00:38:28: Ja,

00:38:29: deutlich so sehen.

00:38:29: ja!

00:38:30: Wenn ein Unternehmen ideologisch wird dann finde ich ist das schwierig und wir sind kein ideologisches Unternehmen.

00:38:39: aber ich glaube es gibt in dem Bereich der Tech Bros.

00:38:41: eine Tech-Oligarchen und ich sage das ganz kann mich jeder zitieren mittlerweile Ideologien, also jedenfalls für mich.

00:38:50: Die da mit verbunden sind und das finde ich dann schwierig.

00:38:55: Und ich würde sagen alternative Ja aber natürlich mit ganz anderen Machtstäben.

00:38:59: so die Gründe haben wir schon glaube ich genannt mit.

00:39:04: Wir achten auf Datenschutz, Datensicherheit usw.

00:39:07: Wir sehen nicht die Daten von den Behörden.

00:39:10: In dem Sinne könnte man auch einen Excel-Schieb da hinschicken und das könnt ihr auch an der Lüße machen.

00:39:16: Aber es ist ein ganz anderen Setup, aber funktional könnten wir genau das leisten.

00:39:30: Jetzt kommen wir zur letzten Kategorie und die heißt nämlich bisschen kreativ an das Gratis Pitch.

00:39:36: Wir sind ja Kreativagentur.

00:39:40: Ich bring jedem Gast, in dem Fall euch beiden eine Idee

00:39:43: mit.

00:39:44: Okay!

00:39:45: Ich hab mich tatsächlich nicht so leicht getan... ich habe lange überlegt weil da seh' ich mit.

00:39:49: Wir haben auch schon zusammen gearbeitet und das hat's für mich noch schwieriger gemacht.

00:39:54: Ich hab lange überlegt was ich euch pitschen könnte.

00:39:59: Leute ihr seid am wachsen.

00:40:01: employer branding macht ihr schon ziemlich gut.

00:40:03: ne also ihr habt schon tolle filme ihr habt ein marketing kommunikation was sich drum kümmert dass ihr auch eure kultur nach außen bringt und damit quasi leute von euch überzeugt.

00:40:17: Ihr investiert viel in die mitarbeiter inno days et cetera wie er erzählt hat.

00:40:22: deshalb will ich euch jetzt gar nicht den nächsten recruiting film pitchen oder die nächste bessere karriere seite oder so.

00:40:29: Mir ist aber in der Vorbereitung noch was aufgefallen.

00:40:32: Und zwar, im War of Talents versuchen eigentlich ja alle dasselbe mehr Benefits, mehr Home Office, mehr Weiterbildungsmöglichkeiten also diese Benefits nach vorne zu stellen.

00:40:48: Alle kämpfen mit den gleichen Mitteln auch wenn die ein oder anderen vielleicht jetzt beim Thema Home Office wieder eine Rolle rückwärts machen.

00:40:55: Lass sie rollen!

00:40:56: Genau ich

00:40:57: würde...

00:40:58: da mit meinem Pitch gar nicht versuchen, mitzumachen.

00:41:01: Sondern ich würde einen Ort schaffen an dem Entwickler einfach gerne sein wollen.

00:41:09: Stellt euch vor ein alter Obsthof oder eine Streuobstwiese irgendwo am Bodensee.

00:41:18: kein Büro, keinen Hochsicherheitsbereich keine Kundendaten, keinen Recruiting Event oder sowas sondern einmal pro Jahr oder auch öfter, zwanzig bis dreißig Entwickler einladen.

00:41:32: Studierende, Professoren, KI-Forscher, Menschen die irgendwie für Technologie brennen und diese nicht da um sich zu bewerben bei euch, sondern zum Denken, zum Diskutieren, zum Austauschen tagsüber KI, Cyber Sicherheit, Open Source abends dann zwischen Apfelbäumen, Grillen und Ideen weiterspinnen.

00:41:54: Jetzt fragt er euch wahrscheinlich, was haben wir denn davon?

00:41:57: Nichts.

00:41:58: So jetzt wird's interessant!

00:42:00: Denn genau aus diesem nichts entsteht dann eventuell aber alles weil... Wir nennen es der Inno-Orcard die Inno Obstwiese Obstplantage.

00:42:13: Die besten Entwickler erzählen sich dann irgendwann.

00:42:16: Ich war dieses Jahr eine Woche beim Inno Orcard Vielleicht sogar als ne Art Vocation.

00:42:23: Ihr sucht nicht mehr, ihr zieht an.

00:42:26: Und man könnte das sogar eventuell sogar als gemeinnützige Stiftung gründen und INNO ist quasi einfach nur das Förderunternehmen dieser Stiftungen.

00:42:38: Es ist eine Mischung aus Künstler-Residenz, Tech Retreat, Denkwerkstatt.

00:42:44: Andere machten Employer Branding, ihr schafft einen

00:42:47: Ort

00:42:48: der selbst zur Marke wird Und das ist dann die langfristigste Recruiting-Maßnahme, die man sich vorstellen kann.

00:42:56: Der INNO ORCARD!

00:42:57: Das ist mein Pitch...

00:42:59: Ich geil!

00:43:01: Wann hast du das ausgedacht?

00:43:03: Jetzt gerade

00:43:03: spontan?!

00:43:03: Nee,

00:43:04: nee, nee.

00:43:04: Das musste ich mir schon ein bisschen länger.

00:43:06: Ich wollte ja einer, genau.

00:43:08: Wie gesagt, ich wollte nicht in den nächsten Recruitsfilmen oder irgendwas, sondern zu noch ein bisschen was anderes.

00:43:12: Sollte Leute das Gefühl haben….

00:43:14: Also es gibt da Entwicklerkonferenzen

00:43:16: etc.,

00:43:17: ne von Apple und sonstwas so etwas zu schaffen und dass nur Hintergründig mit euch zu verknüpfen.

00:43:22: Ja, so werden die Leute darüber denke ich.

00:43:24: Schnapp für den nächsten Tag!

00:43:25: Hast du das schon

00:43:26: patentiert?

00:43:26: Dieses Konzept?

00:43:28: Könnt ihr gerne jetzt sofort tun hier wenn ihr einmal unterstöpft und dann wird's mehr... Das finde ich super.

00:43:33: Das finde Ich super Idees.

00:43:35: Ja

00:43:35: find' ich auch sehr cool Ideen.

00:43:37: Gut.

00:43:37: Das hat mein Fitsch sehr gerne.

00:43:39: Können wir uns auch gerne noch drüber austauschen da, dass er wirklich sehr gut darüber sprechen möchte.

00:43:43: Klasse.

00:43:44: Sehr schön.

00:43:45: Gut Das war es.

00:43:46: Vielen Dank euch beiden, dass ihr von Kast jetzt so viel erzählt habt und vielleicht auch das eine oder andere Vorurteil auflösen konntet.

00:43:53: Auch eure Geschichte für ich natürlich super interessant.

00:43:55: vom Konzernkomment hierhin an den Bodensee, auf Schwedisch teilweise fand ich sehr interessant und spannend.

00:44:03: Danke schön!

00:44:04: Danke schön.

00:44:05: Danke, danke Fraguel.

00:44:07: Schämen Sie die Bisse.

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